Verkehrssicherheit und Verkehrsplanung
 
 

Wer heutzutage eine Technologie einführen wollte, die im Jahr ca 8.000-10.000 Tote fordert und ca 500.000 Verletzte, der müßte aufgeben. Im Verkehrsbereich werden diese Opfer allerdings hingenommen. Das Risiko im Verkehr getötet zu werden liegt in Berlin bei ca 1:400 und verletzt zu werden bei ca 1:20. Dieses Risiko muß gesenkt werden. Die Hauptunfallursachen sind: Alkohol am Steuer und unangepaßte Geschwindigkeit (rasen).  zurück
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Deshalb würde man mit gesundem Menschenverstand als ertses auf folgendes kommen: 

- Verbot von Alkohol am Steuer (0 Promille Grenze) 

- Geschwindigkeitsbegrenzungen 

Aber auch andere Maßnahmen müssen ergriffen werden: 

Deutliche Verbesserungen für Fußgänger, Radfahrer, Kinder , Alte und Behinderte. Diesen Menschen muß in den Städten und Gemeinden wieder mehr Platz  im Verkehr zur Verfügung gestellt werden. Fußwege um 2m, Radwege von 1,5m. Umbau von Parkplätzen in Spielplätze und Grünanlagen. In Deutschland gibt es mehr Stellflächen für Autos als Kinderspielplätze. Gefordert werden muß auch Tempo 30 fächendeckend in allen Gemeinden und Städten. Dies erhöht die Verkehrssicherheit enorm. 

Untersuchungen zeigen, daß Kinder bis zum 2. Schuljahr den Anforderungen des heutigen Straßenverkehrs nicht gewachsen sind. (Die Grundschule in Spelle gab den Eltern den Rat, ihre Kinder im 1. und eventuell 2. Schuljahr auf dem Schulweg zu begleiten).


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Literatur:

Winfried Wolf, Eisenbahn und Autowahn, Hamburg, Rasch und Röhring 1986
Eckhard Giese, Verkehr ohne (W)ende - Psychologische und sozialwissenschaftliche Beträge, Tübingen, Dgvt-Verlag, 1997


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Links:

Verkehrs-Club-Deutschland (VCD)

Allgemeiner Deutscher Fahrrad Club (ADFC)

Fußgängerschutzverein FUSS e.V.

Umkehr e.V.


Email Erstellt am 26.11.1997 , Version vom 12.01.2017, Johannes Fangmeyer , GNU-FDL
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